von 2b am 30. Juli 2010
Du bist im Leben erfolgreich.
Gratuliere!
Wohlstand ist gut.
Doch, Wohlstand ist nicht gleich Wohlergehen.
Wellness ist gut.
Aber, auch Wellness ist nicht gleich Wohlergehen.
Du weisst das, nicht wahr?
Handelst du auch danach?
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von 2b am 21. Juli 2010
Mein Tipp: Nutze die heutige verfügbaren Möglichkeiten und hol dir, was für immer verloren schien! (mehr…)
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von 2b am 8. Juli 2010
Vorbemerkung: Der folgende Artikel berührt weder den Raum der Würde, noch jenen von Leistung und Verdienst; auch nicht jenen des Glücks (das so schwer zu fassen ist). (mehr…)
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von 2b am 4. Juli 2010
DAS LEBEN IST ZU KURZ, UM SPASS ZU HABEN
Auch dieser umwerfende Spruch stammt aus dem Buch von Andy Kirkpatrick.
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von 2b am 4. Juli 2010
- Für alle, die sich schon mit dem Unwertvirus (dem eigenen, wie dem allgemeinen Unwertempfinden) beschäftigt haben – sich also in «Facing Truth» üben! – oder sich neu mit Lösungsmöglichkeiten befassen möchten, die eine Durchschlagskraft besitzen, die wir uns bis vor kurzem nicht einmal vorzustellen wagten, bildet dieses Buch eine hervorragende Quelle und Inspiration, wie dieser Prozess, zumindest mal auf der mentalen Ebene, erfolgreich ablaufen kann.
- Ein ermutigendes Werk auch für notorische Zauderer, die sich vor der eigenen Hölle in die Hose machen („Male nicht den Teufel an die Wand!“ – wie wir es in unserer Kindheit schon von ebenso angstvollen Eltern gelernt haben!) und so ihre Chancen auf das Beste verschenken.
- Ein Beweis, wie angemessene Selbstzerfleischung, richtig gemacht, uns nicht im Geringsten einschränkt, ja selbst die kühnsten Höhenflüge ungestört – wenn nicht gar ungeahnt inspiriert! – vonstatten gehen lässt.
Dabei handelt es sich keineswegs um ein wissenschaftliches Sachbuch, sondern schlicht um ein persönliches Buch eines der besten Kletterer dieser Welt; sehr spannend und toll geschrieben (auch für Laien), mit vielen Gelegenheiten zum Staunen und zum Lachen.
Der Autor wechselt ab zwischen Schilderungen seiner verrückten Touren und bewegenden Geschichten aus seiner Biografie; wobei er zwischendurch immer wieder Selbstreflexionen einstreut, die sich gewaschen haben … doch lies selber:
Andy Kirkpatrick, «Psycho vertikal», AS Verlag
Facing Truth / Facing Hell at it’s best!
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von 2b am 2. Juli 2010
Falls du nach langer Daueraktivität ausgelaugt und/oder erschöpft bist, brauchst du nicht Zerstreuung = falsche Richtung, sondern Sammlung = richtige Richtung.
Es gibt keine bessere Möglichkeit sich zu sammeln, als ein Ruhepunkt – in diesem Fall ein Powerrest.
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von 2b am 30. Juni 2010
Es bleibt dabei:
Nur wenn wir vergehen kann Neues werden.
Alles Werden beruht auf dem Vergehen
Deshalb ist jedes Szenario ewigen Lebens blanker Unsinn.
Es sei denn, wir definieren das so: Wenn wir vergehen, können unsere Überreste weiterem Leben dienen.
Natürlich dauert auch dann das Leben nicht ewig, sondern höchstens solange, wie unser kleiner Erdball im All existiert.
Und Hoffnung – Ausdruck der Ohnmacht – braucht das Vergehen wahrlich keine.
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von 2b am 28. Juni 2010
Ja, wir kreieren Fantasien, die vor der Angst schützen sollen.
Aber nicht nur vor der Angst loszulassen. Schon vorher – im Saft des Lebens noch – ist da
die Angst, dem Ursprung untreu zu werden und das Leben eigenmächtig so formen, dass es sich rundum erfüllen kann.
Unter dem Bann der Angst scheint nur die Hoffnung übrig: Jemand oder etwas anderes wird es richten …
… und das Leben ewig dauern, mit immer neuen Chancen …
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