von 2b am 9. März 2009
„Sowohl gV und sV sind in ihrem Charakter äusserst labil.
Soll ich noch die Börse erwähnen, um das Spiel mit guter Version und schlechter Version (sV/gV) in seiner absurdesten Form zu präsentieren? Die berüchtigte Volatilität an der Börse ist in Wahrheit die Volatilität der Händler und ihrer Hintermänner – ihr hin und her Springen von der sV in die gV und umgekehrt …“
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von 2b am 1. März 2009
Der Segen unseres Wohlstands in zweieinhalb Sätzen.
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von 2b am 24. Februar 2009
Das Prinzip der Konkurrenz* kann niemals eine gute Lösung sein. Eine Wirtschaft mit Konkurrenz als Basis kann niemals zur Befriedung der Menschenwelt beitragen. Im Gegenteil: Das steht der Absicht einer Befriedung sowie generell solidarischem Handeln diametral entgegen.
Weshalb behaupte ich das?
Konkurrenz weckt in uns die schlechte Version**.
* Weitere Informationen zum Prinzip der Konkurrenz finden sich in den BE Standards (BESt.).
** Zum Thema Schlechte Version/gute Version siehe verschiedene Beiträge im Blog und insbesondere die entsprechende Broschüre.
Weiter gehts im 2bd magazin
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von 2b am 17. Februar 2009
Sich auf sich selbst einzulassen fällt vielen Menschen schwer. Vielleicht spüren viele das Risiko, das damit verbunden ist – ganz besonders bei eher unangenehmen Empfindungen.
Gerade deshalb beschreibe ich im neusten Beitrag im magazin, dass es sich trotzdem – und in jedem Fall! – lohnt, das Wagnis einzugehen.
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von 2b am 8. Februar 2009
Heute schneit es zwar wieder. Doch die letzten Tage waren dazu geeignet, Vorfreude auf den Frühling zu wecken. Und mit dem Frühling kommt bei vielen Menschen auch die Lust aufs Reisen.
Eines der besonders beliebten Frühjahrsziele sind die Cinque Terre – ein, zum Teil recht anspruchsvolles, Wanderparadies mit wild-schöner Landschaft direkt an und über der Steilen Küste der Riviera von Ligurien. Zum Teil vollkommen überlaufen, mit Zahlstellen, damit man überhaupt auf die Wanderung gehen kann. Zum Teil absolut einsam.
Also: gewusst wo und wie!
Nach Reflexionen über das Reisen an sich, folgt im demnächst erscheinenden 2bd magazin-Artikel ein ausführlicher Bericht über das Cinque Terre-Abenteuer mit zahlreichen persönlichen Tipps und Infos. Manche davon finden sich auch im klar besten Reiseführer (Angaben im Artikel) über die Cinque Terre (noch) nicht (ich habe dem Autor ausführlich Bericht erstattet).
Link Reflexionen
Link Reisebericht
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von 2b am 29. Januar 2009
„Weshalb äussere ich mich immer wieder mal leicht kritisch zu Zen und Ähnlichem? Das sind doch tolle Sachen! Ja! Trotzdem finde ich, wir sollten diese Disziplinen allmählich in aller Wertschätzung hinter uns lassen: Zen, Tao, Yoga, Tantra und wie die Sachen alle heissen.“ …
„Und zur Einschätzung jener alten Weisheiten: Sie unterscheiden sich von den hiesigen – weniger beachteten – vor allem darin, dass sie in den zuständigen Kulturen noch weniger bewirkt haben, als unser profanes Wissen hier bei uns“ … „Ich schaue mich um und sehe wahrlich eine Menge Missstände. Doch werden sie in Vielem aufgewogen durch wunderbare Errungenschaften. Wenn ich die Demokratie kritisiere, so nur, weil ich denke, dass wir unterdessen reif sind für eine noch bessere Gesellschaftsform.“
„Unter dem Strich sind wir trotz allem deutlich die erwachsenste Kultur, nicht wahr?“
Ausschnitte aus dem neusten Beitrag. Demnächst im 2bd magazin
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von 2b am 26. Januar 2009
„Wir schreiten im globalen Gleichschritt der Krise bereits zügig ins noch junge Jahr hinein.
Ich betrachte mich als so etwas wie Mitverantwortlicher für den Blick auf unseren menschlichen Energienotstand. Nutzen wir also die Gunst der Stunde, um nach der erstaunlichen Wende, die allein schon die Inauguration des neuen amerikanischen Präsidenten in weiten Teilen der Welt in Bewegung setzen will: Lassen wir in diesen Spalten die menschliche Energie zu Wort kommen.“
Wieder einmal hat es mir die Aufklärung angetan.
Und:
Ohne Kontrapunkt wärs gelogen!
Von geradezu enthusiastischen Betrachtungen des hiesigen menschlichen Wirkens, die mir entschlüpft sind, zu den weniger schmelzenden Fakten … und (diesmal ausnahmsweise nicht) zurück. Oder doch?
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von 2b am 16. Januar 2009
Angst wird unterschätzt. Weil wir sie nach Möglichkeit verbergen. Dafür haben wir Männer gesorgt. (mehr…)
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